
| 1. | Führungsmodelle |
| 2. | Führungsstile |
| Autoritärer Führungsstil | |
| Kooperativer Führungsstil | |
| Laissez-faire Führungsstil | |
| Der situative Führungsstil | |
| Management-Technik |
Führungsmodelle stellen den theoretischen Background aller Aspekte von Führung dar. Sie zeigen die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter unter unterschiedlichen Bedingungen auf und geben Hinweise zur Umsetzung in der Praxis.
Als Beispiel seien an dieser Stelle drei bis heute relevante Führungsmodelle skizziert:
1. Das Harzburger Führungsmodell entstand 1956 um den autoritären Führungsstil abzulösen. Kernpunkt des Modells ist die Delegation von Verantwortung an Mitarbeiter mit dem Ziel, den Vorgesetzten von Routineaufgaben zu entlasten. Eine Idee, die in vielen modernen Modellen und Stilen ihre Entsprechung findet – so auch in den Management by-Techniken. |
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3. Das St. Gallener Führungsmodell wurde Anfang der 70er Jahre vom Gründer des St. Gallener Instituts für Wirtschaftslehre Hans Ulrich gemeinsam mit seinen Schülern entwickelt. Bis 2002 wurde es immer wieder modifiziert. Dieses Modell integriert Personal- und Unternehmensführungsaspekte. Wesentlich ist die Unterscheidung von drei Ebenen des Managements. Die normative Ebene bezeichnet die theoretische Begründung des Unternehmens, die strategische Ebene umfasst die Planung und Festlegung der geeigneten Organisationsstrukturen, und die operative Ebene widmet sich der praktischen Umsetzung. Dieser Ansatz wurde um das Konzept des Ineinandergreifens von Struktur, Strategie und Kultur erweitert. Das Modell liefert einen klaren und einheitlichen Begriffsapparat und ist leicht in der Praxis anzuwenden. |
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