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Diese beiden Varianten der Beschäftigung bzw. Beschäftigungsvermittlung finden zunehmend in Deutschland an Bedeutung. Zwischen fünf und zehn Prozent finden über die Zeitarbeit ihren neuen Job bei einem Einsatzunternehmen; die Personalvermittlung nutzen immerhin etwa zehn Prozent aller Unternehmen, die eine Position professionell besetzen wollen.
Als Mitarbeiter in der Zeitarbeit werden Sie fest bei dem Zeitarbeitsunternehmen eingestellt und projektweise an Kunden (Unternehmen) "verliehen". Der Einsatzzeitraum kann variieren, von einigen Tagen, bis hin zu mehreren Monaten bei qualifizierten Projekten. Mit etwas Glück (und dem entsprechenden beruflichen Engagement) kann solch ein Zeitarbeitseinsatz in der Festanstellung bei dem Kunden enden.
Bei der Personalvermittlung geht es darum, den langwierigen Auswahlprozess für das einstellende Unternehmen zu verkürzen. Der professionelle Vermittler sucht und wählt die bestgeeigneten Kandidaten vorab aus und stellt diese dem Auftraggeber vor. Sofern es zu einer Einigung zwischen Unternehmen und Kandidat kommt und ein Arbeitsvertrag erstellt wird (hier kommt es im Gegensatz zur Zeitarbeit zu einer sofortigen Festanstellung!), wird eine Vermittlungsprovision für die Personalvermittlung fällig. Diese wird vom Arbeitgeber getragen.
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