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Aus den Stellenangeboten das Richtige herauszufinden ist gar nicht so einfach. Wissen Sie auf Anhieb, dass mit "Executive Secretary" eine Chefsekretärin gemeint ist? Die Kunst, Stellenanzeigen richtig zu interpretieren, ist für eine erfolgreiche Bewerbung entscheidend. Der Aufbau ist meist gleich.
Inhaltlich gliedern sich Stellenanzeigen in eine Firmenpräsentation (wer sucht?), das konkrete Stellenangebot (für welche Tätigkeit?), die Anforderungen (wen, mit welchen Qualifikationen/ Fähigkeiten?) und eventuell Hinweise auf die Vergütung, Einstellungsdatum, Aufstiegschancen, Arbeitszeiten etc. (zu welchen Bedingungen?). Daneben enthält jedes Stellenangebot die Art der gewünschten Kontaktaufnahme, das heißt der bevorzugten Bewerbungsform (per Post, E-Mail oder Telefon).
Grundsätzlich fordern die meisten Unternehmen von ihren Bewerben inzwischen sowohl die so genannten Hard als auch Soft Skills.
Hard Skills... Zu den Hard Skills oder Hard Facts ("harte" Fakten) gehören z.B.:
Daneben lassen sich die Anforderungen in Muss- und Soll-Kriterien unterteilen. "Voraussetzung ist..." oder "Erwartet wird..." bedeutet, dass Ihr Profil möglichst nicht allzu weit vom Geforderten abweichen sollte. "Haben Sie außerdem noch..." hingegen signalisiert deutlich: "Wir bevorzugen Bewerber, die dieses Kriterium erfüllen."
... und Soft Skills
Bei den so genannten Soft Skills ist der Bewerber zunächst auf eine eigene Einschätzung seiner Persönlichkeit angewiesen. Denn die weichen Fähigkeiten lassen sich nur selten im Lebenslauf mit harten Fakten belegen. Zu den Soft Skills ("weiche" Fakten wie soziale Kompetenzen) gehören z.B.:
Die Forderung nach weichen Kriterien gibt Hinweise über den möglichen Arbeitsplatz und beschreibt hierfür erforderliche oder erwünschte Eigenschaften.
Als Faustregel gilt: Entspricht das Stellenangebot zu etwa 60 Prozent Ihrem Profil, kann sich die Bewerbung bereits lohnen. Und trotz fehlender Kenntnisse kann diese durch eine gute Argumentation erfolgreich sein.
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