
| 1. | Sender Empfänger Modell |
| 2. | Eisberg Modell |
| 3. | Kommunikationsquadrat |
| 4. | Transaktions-Modell |
| 5. | Johari-Fenster |
Abbildung VergrößernDas von Stuart Hall entwickelte Sender Empfänger Modell definiert Kommunikation als Übertragung einer Nachricht von einem Sender A zu einem Empfänger B. Damit diese Nachricht eindeutig verstanden werden kann, müssen Sender und Empfänger die gleiche Codierung beziehungsweise Decodierung verwenden. Benutzen die beiden nicht denselben Code – weil sie beispielsweise unter einem Begriff jeweils etwas anderes verstehen – kommt es zu Störungen in der Kommunikation.
Hat B die Absicht von A interpretiert, leitet er mit seiner Antwort einen neuen Vorgang der Kommunikation ein, diesmal in umgekehrter Richtung. Seine Reaktion zeigt A, ob er dessen erste Botschaft verstanden hat.
Entscheidender als die Absicht, die der Sender A vermitteln will, ist die Wirkung, die seine Worte beim Empfänger B erzielen. A und B sind in nämlich in gleichem Maße daran beteiligt, dass die Kommunikation gelingt. Aufgabe des Senders A ist es deshalb, sich möglichst klar und unmissverständlich auszudrücken, die des Empfängers B, gut zuzuhören und solange nachzufragen, bis er die Botschaft im Sinne von A verstanden hat.
Jeder der sieben Schritte enthält jedoch potenzielle Fehlerquellen – sei es, dass A nicht die richtigen Worte findet, um sich auszudrücken, B ihn akustisch nicht versteht oder er die Bedeutung der Worte nicht kennt, die A benutzt.
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