
| 1. | Das Präsentationsziel |
| 2. | Die inhaltliche Auswahl |
| 3. | Präsentation strukturieren |
| 4. | Beim Zuhörer ankommen |
| 5. | Theorie mit Medien sichtbar machen |
| 6. | Erste-Hilfe bei Pannen |
Eine Präsentation lässt sich am besten nach dem AHA-Prinzip organisieren – nach Anfang, Hauptteil und Abschluss.
Anfang: Ein guter Anfang informiert über Anlass, Ablauf und Ziel der Präsentation und motiviert zum Zuhören. Sympathie und Interesse weckt der Redner über eine freundliche Begrüßung und eine positive Ausstrahlung.
Hauptteil: Eine klar strukturierte, verständlich formulierte Argumentationskette führt den Zuhörer durch den Hauptteil. Ein roter Faden ist dabei extrem wichtig, um Verwirrung oder eigenes Abschweifen zu vermeiden. Gelegentliche Zusammenfassungen der wichtigsten Argumente sind anzuraten. Bauen Sie auch Beispiele aus der Praxis der Zuhörer ein. So unterstreichen Sie Ihre theoretischen Ausführungen und erregen neues Interesse.
Abschluss: Erfahrungsgemäß bleibt der Schluss am ehesten im Gedächtnis. Deswegen empfiehlt es sich, auf die Formulierung der Ergebnisse besonders viel Wert zu legen. Dabei wird die Anfangsthese oder -frage noch einmal aufgegriffen und beantwortet. Ein Ausblick auf die Zukunft eignet sich sehr gut, um eine Diskussion im Anschluss anzuregen, den Prozess- und Entwicklungscharakter der Ausführungen zu unterstreichen oder künftige Chancen zu skizzieren. Wichtig ist, den zeitlichen Rahmen nicht zu sprengen: besser im Hauptteil kürzen, als auf die einprägsame Quintessenz des Schlusses zu verzichten.
Es gibt zwei Vortrags-Prinzipien, die als Grundgerüst für viele Zielsetzungen geeignet sind. Das SMART-Prinzip hilft Ihnen bei der konzeptionellen Vorbereitung Ihrer Präsentation:
S pezifisch
So konkret wie möglich
(zum Beispiel: Was genau sollen die Zuhörer wissen?)
Woran ist das Erreichen der Ziele abzulesen?
(zum Beispiel: Setzen Sie einen Bewertungsbogen ein? Von wem lassen Sie sich Feedback geben?
Welche Schritte sind einzuleiten?
(zum Beispiel: Welche Literatur brauchen Sie noch?)
Was ist machbar?
(zum Beispiel: Welches Teilziel ist weniger wichtig, so dass Sie es bei Zeitdruck weglassen könnten?)
Wann soll welches Ziel erreicht werden?
(zum Beispiel: Wie viel Zeit planen Sie für die einzelnen Vortragsschritte ein?)
Geht es in Ihrer Präsentation darum, etwas zu verkaufen, empfiehlt sich zudem die AIDA-Formel:
A = attention (Aufmerksamkeit erzeugen) Es lohnt sich, sich zu konzentrieren.
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Übersicht aller Hauptkapitel
Überzeugend präsentieren - So fesseln Sie Ihre Zuhörer
Dont panic. English at work.
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