
| 1. | Das Präsentationsziel |
| 2. | Die inhaltliche Auswahl |
| 3. | Präsentation strukturieren |
| 4. | Beim Zuhörer ankommen |
| 5. | Theorie mit Medien sichtbar machen |
| 6. | Erste-Hilfe bei Pannen |
So rhetorisch perfekt ein Vortrag auch immer sein mag, gerade bei komplexen Themen ist es sehr schwer, auf Dauer konzentriert zu bleiben. Der Einsatz verschiedener Medien, das Visualisieren bestimmter Themen, fördert die Konzentration der Zuhörer. Denn die optischen Reize regen das Interesse an. Zudem können Inhalte visuell vereinfacht werden – und bleiben so besser im Gedächtnis.
Für eine Präsentation eignen sich:
Diese Hilfsmittel sind dynamisch und bieten eine gute Interaktionsmöglichkeit mit den Zuhörern (z. B. durch das gemeinsame Sammeln von Argumenten). Nachteilig ist, dass der Redner seiner Zuhörerschaft oft den Rücken zudrehen muss. Je nach Handschrift gibt es zudem Schwierigkeiten in der Leserlichkeit oder zu wenig Platz für die Ausführungen.
Die Gemeinsamkeiten von Powerpoint-Präsentationen und Overhead-Folien liegen in der Projektion auf eine (Lein-)Wand. Um die Zuhörer nicht zu irritieren, sollte die Kopf- und Fußzeile immer gleich sein und eine gut lesbare Schriftgröße verwendet werden. Als Faustregel gilt: mindestens Schriftgröße 20. Bei den Schriftarten sollten Sie sich auf zwei bis drei Schriftarten pro Folie beschränken, alles andere wirkt verwirrend. Achten Sie generell auf die Aufnahmekapazität der Zuhörer. Pro Folie/Seite sollte daher lediglich eine Information visualisiert werden.
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Rhetorik
Der große Business-Knigge
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