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Die Gewinner des alljährlichen Gründerwettbewerbs, ausgeschrieben von der Wissensfabrik und dem Handelsblatt, erhalten kein Preisgeld, sondern ein Netzwerkwochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern von namenhaften Unternehmen.
Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung. Es kann nie schaden die richtigen Ansprechpartner zu kennen und über förderliche Kontakte zu verfügen. Aus diesem Grund vergeben die Wissensfabrik und das Handelsblatt bei ihrem alljährlichen Gründerwettbewerb kein Preisgeld, sondern ein Netzwerkwochenende. Dort gibt es für die Gewinner spannende Workshops und persönliche Gespräche mit erfahrenen Managern von BASF, Bosch, fischer, TRUMPF und vielen mehr.
Der Wettbewerb richtet sich an Jungunternehmer mit innovativen Ideen, deren Unternehmen nicht länger als 5 Jahre am Markt ist. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010. Die eingegangenen Bewerbungen werden dann anhand der folgenden Kriterien untersucht und bewertet: Schlüssigkeit der Geschäftsidee, unternehmerisches Denken, Innovationspotenzial und Motivation. Die vielversprechendsten Bewerber dürfen dann ihr jeweiliges Konzept der Jury persönlich präsentieren. Das Netzwerkwochenende für die Gewinner findet dann im Oktober 2010 statt.
Weitere Informationen und Bewerbung unter: http://www.weconomy.de/index.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570