|
|
|
Das Fußballereignis des Jahres steht vor der Tür und bietet die ideale Gelegenheit, die eigenen Smalltalk-Qualitäten einmal auszuprobieren und gegebenenfalls zu verbessern. Mehr...
Blender - oft schlechter qualifiziert und trotzdem auf der Karriereleiter immer auf dem Weg nach oben. Wie erkennen wir Blender und was können wir dagegen tun? Mehr...
Heute gibt es so viele Möglichkeiten der Weiterbildung oder der beruflichen Umorientierung, dass die Wahl manchmal etwas schwer fallen kann. Hier einige Tipps. Mehr...
Auch eine E-Mail-Bewerbung erfordert absolute Sorgfalt und muss ebenso wie die schriftliche Bewerbung allen formalen Anforderungen genügen. Mehr...
Sie nutzen die personalisierte iGoogle-Startseite? Dann platzieren Sie
unsere täglichen
Karrierenachrichten komfortabel auf Ihrer iGoogle-Startseite:

Mit Hilfe der Ein-Euro-Jobs sollten Langzeitarbeitslose ihre Chancen auf eine neue Stelle erhöhen. Laut einer Studie ist aber genau das Gegenteil der Fall und die Experten habe keine Erklärung wieso.
Wie Focus.de berichtet, bringen Ein-Euro-Jobs Langzeitarbeitslose nicht schneller in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis. So erreichen nach einem Jahr Hartz IV-Empfänger mit einem Ein-Euro-Job, seltener eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als vergleichbare Langzeitarbeitslose. Die Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsförderung (ZEW) wertete dafür die Erwerbsverläufe von 160 000 ALG-II-Empfängern aus.
Einen Grund für die Benachteiligung der Ein-Euro-Jobber sieht die ZEW darin, dass die Ein-Euro-Jobs bei den Arbeitgebern möglicherweise ein schlechtes Image haben und die Tätigkeit als Indiz für mangelnde Beschäftigungsfähigkeit sehen. Allerdings wäre es auch denkbar, dass sich Hartz-IV-Empfänger intensiver um einen Job bemühen, um den ungeliebten Ein-Euro-Job zu vermeiden. Das könnte eine Erklärung für die höhere Beschäftigungsquote in der Vergleichsgruppe sein und damit als indirekter Erfolg der Ein-Euro-Jobs angesehen werden.
Weitere Informationen unter: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/studie-ein-euro-jobs-bringen-arbeitslosen-wenig_aid_568757.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570