|
|
|
Das Fußballereignis des Jahres steht vor der Tür und bietet die ideale Gelegenheit, die eigenen Smalltalk-Qualitäten einmal auszuprobieren und gegebenenfalls zu verbessern. Mehr...
Blender - oft schlechter qualifiziert und trotzdem auf der Karriereleiter immer auf dem Weg nach oben. Wie erkennen wir Blender und was können wir dagegen tun? Mehr...
Heute gibt es so viele Möglichkeiten der Weiterbildung oder der beruflichen Umorientierung, dass die Wahl manchmal etwas schwer fallen kann. Hier einige Tipps. Mehr...
Auch eine E-Mail-Bewerbung erfordert absolute Sorgfalt und muss ebenso wie die schriftliche Bewerbung allen formalen Anforderungen genügen. Mehr...
Sie nutzen die personalisierte iGoogle-Startseite? Dann platzieren Sie
unsere täglichen
Karrierenachrichten komfortabel auf Ihrer iGoogle-Startseite:

Faulheit ist eine der sieben Todsünden. Dennoch kann es gelingen mit Müßiggang, Karriere zu machen.
Freitag ist ja eigentlich schon Wochenende. Da sollte man sich im Büro auch nicht allzu sehr ins Zeug legen. Montag muss man sich dann erst einmal wieder vom Wochenende erholen und Dienstag hält sich die Lust am Arbeiten irgendwie auch in Grenzen… Damit der Müßiggang aber nicht auffällt, hat der KarriereSpiegel einige Strategien zusammengetragen, mit denen sich die Arbeit größtenteils vermeiden lässt. Eine Königsdisziplin ist dabei das Delegieren. Jedoch muss dafür gesorgt sein, dass die Arbeit, die ein anderer für einen tut, auch gut gemacht wird - sonst fällt das ganz schnell auf einen selbst zurück. Unangenehme Aufgaben, die einem ein Kollege aufdrücken will, lassen sich am besten mit einem klaren „Nein“ aus der Welt schaffen. Doch vielen fällt das Nein-Sagen schwer. Experten raten deshalb dazu, ordentlich zu üben und eine gute Begründung sowie einen weniger mühsamen Alternativvorschlag parat zu haben. Dummstellen und geschickte Teamarbeit sind zwei weitere Strategien auf dem Weg zum genussvollen Nichtstun. Faul zu sein, bedeutet im Übrigen nicht unbedingt, keinen Erfolg zu haben. Manche Karrieren fußen geradezu auf dem Nichtstun - vorausgesetzt man schafft es gleichzeitig, dabei beschäftigt auszusehen und mit der Arbeit anderer zu glänzen. Denn andersherum sieht die Belohnung für gute Arbeit oft so aus: Es gibt noch mehr Arbeit!
Weitere Informationen unter: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,748990,00.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570