|
|
|
Das Fußballereignis des Jahres steht vor der Tür und bietet die ideale Gelegenheit, die eigenen Smalltalk-Qualitäten einmal auszuprobieren und gegebenenfalls zu verbessern. Mehr...
Blender - oft schlechter qualifiziert und trotzdem auf der Karriereleiter immer auf dem Weg nach oben. Wie erkennen wir Blender und was können wir dagegen tun? Mehr...
Heute gibt es so viele Möglichkeiten der Weiterbildung oder der beruflichen Umorientierung, dass die Wahl manchmal etwas schwer fallen kann. Hier einige Tipps. Mehr...
Auch eine E-Mail-Bewerbung erfordert absolute Sorgfalt und muss ebenso wie die schriftliche Bewerbung allen formalen Anforderungen genügen. Mehr...
Sie nutzen die personalisierte iGoogle-Startseite? Dann platzieren Sie
unsere täglichen
Karrierenachrichten komfortabel auf Ihrer iGoogle-Startseite:

Trotz vieler positiver Entwicklungen bei der Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben lassen sich nach wie vor erkennbare Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen - dabei sind Frauen allerdings nicht zwangsweise benachteiligt, zumindest nicht hinsichtlich von Beförderungen. Dies ergab eine anonyme Auswertung unter 1,8 Millionen Mitgliedern von Experteer, dem führenden Karrieredienst für Fach- und Führungskräfte.
Denn bei gleichem Alter haben Frauen die Nase vorn und oft bereits ein höheres Karrierelevel inne als ihre männlichen Kollegen. Im Schnitt erreicht das weibliche Geschlecht den jeweils nächsten Karriereschritt zwei Jahre früher als Männer dies tun. Insgesamt lässt sich hier eine exponentielle Entwicklung erkennen: Während weibliche Berufseinsteiger rund ein Jahr jünger als ihre männlichen Counterparts sind, liegen die Altersunterschiede zwischen Mann und Frau bei Geschäftsführern im Mittelstand schon bei drei Jahren.
Aus Sicht des weiblichen Geschlechts stellt sich allerdings die Frage, welchen Nutzen ein rascher Aufstieg bringt, da sie bei der Gehaltsentwicklung immer noch benachteiligt sind. Der geschlechtsbezogene „Pay-Gap“ liegt bei Fach- und Führungskräften bei rund zwölf Prozent zum Nachteil der Frauen. Da dies offensichtlich nicht auf mangelnde Qualifikation zurückzuführen ist - das zeigt die Bevorzugung bei den Beförderungen sehr deutlich –, empfiehlt es sich, dass gerade Frauen sich im Kontext des Themenfeldes Karriere verstärkt mit dem Thema Gehaltsverhandlung auseinandersetzen.
Weitere Informationen unter: http://www.experteer-blog.de/
Verena Schorcht
030 / 2888 570