|
|
|
Das Fußballereignis des Jahres steht vor der Tür und bietet die ideale Gelegenheit, die eigenen Smalltalk-Qualitäten einmal auszuprobieren und gegebenenfalls zu verbessern. Mehr...
Blender - oft schlechter qualifiziert und trotzdem auf der Karriereleiter immer auf dem Weg nach oben. Wie erkennen wir Blender und was können wir dagegen tun? Mehr...
Heute gibt es so viele Möglichkeiten der Weiterbildung oder der beruflichen Umorientierung, dass die Wahl manchmal etwas schwer fallen kann. Hier einige Tipps. Mehr...
Auch eine E-Mail-Bewerbung erfordert absolute Sorgfalt und muss ebenso wie die schriftliche Bewerbung allen formalen Anforderungen genügen. Mehr...
Sie nutzen die personalisierte iGoogle-Startseite? Dann platzieren Sie
unsere täglichen
Karrierenachrichten komfortabel auf Ihrer iGoogle-Startseite:

Bereits zum dritten Mal trafen sich in Dortmund Chefs und Azubis zum Job-Speed-Dating. 20 Minuten hatten die Bewerben Zeit ihren potentiellen Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Im persönlichen Gespräch konnten hier Bewerber überzeugen, die bei einer schriftlichen Bewerbung keine Chance gehabt hätten.
Das Prinzip des Job-Speed-Datings wurde bereits in einigen Städten umgesetzt. Wie Spiegel.de berichtet, veranstaltete die Arbeitsagentur Dortmund bereits zum dritten Mal ein solches Job-Speed-Dating. Insgesamt nahmen 35 angehende Abiturienten daran teil, die einen Ausbildungsplatz bei einer Bank oder Versicherung anstrebten. Sitzt ein Bewerber bei einem Chef am Tisch, hat er 20 Minuten Zeit ihn von sich zu überzeugen. Nach Ablauf der Zeit klingelt ein Glöckchen und der Bewerber rutscht einen Tisch weiter. Schwierig für die Bewerber ist dabei, sich von einer Minute auf die andere auf einen neuen Gesprächspartner einzustellen. Führt der eine Chef die Gespräche eher locker so kann der nächste schon mit knallharten Fragen aufwarten, die einen ins Schwitzen bringen können. Für viele angehende Azubis, ist das Job-Speed-Dating eine große Chance, die Firmen von sich und ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Hier kommen auch Bewerber zum Zug, die bei einer schriftlichen Bewerbung wahrscheinlich aussortiert worden wären. Sei es, weil die Noten nicht genug oder weil die Bewerbungsunterlagen nicht ansprechend genug gewesen sind. Hier haben die Azubis die Chance ihren potentiellen Arbeitgeber mit Leidenschaft und Einsatzbereitschaft zu überzeugen.
Weitere Informationen unter: http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,720465,00.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570