|
|
|
Das Fußballereignis des Jahres steht vor der Tür und bietet die ideale Gelegenheit, die eigenen Smalltalk-Qualitäten einmal auszuprobieren und gegebenenfalls zu verbessern. Mehr...
Blender - oft schlechter qualifiziert und trotzdem auf der Karriereleiter immer auf dem Weg nach oben. Wie erkennen wir Blender und was können wir dagegen tun? Mehr...
Heute gibt es so viele Möglichkeiten der Weiterbildung oder der beruflichen Umorientierung, dass die Wahl manchmal etwas schwer fallen kann. Hier einige Tipps. Mehr...
Auch eine E-Mail-Bewerbung erfordert absolute Sorgfalt und muss ebenso wie die schriftliche Bewerbung allen formalen Anforderungen genügen. Mehr...
Sie nutzen die personalisierte iGoogle-Startseite? Dann platzieren Sie
unsere täglichen
Karrierenachrichten komfortabel auf Ihrer iGoogle-Startseite:

Auf wiederholtes Zuspätkommen und faule Ausreden können Chefs schon einmal mürrisch reagieren. Für fast ein Drittel der Arbeitgeber wäre ein zwei- oder dreimaliges Zuspätkommen sogar ein Kündigungsgrund.
Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten achten Chefs wieder vermehrt auf die Pünktlichkeit ihrer Angestellten. Anders als in den vergangenen Jahren schauen derzeit 40 Prozent der Führungskräfte wieder verstärkt auf die Uhr und reagieren auch schon einmal empfindlich auf wiederholtes Zuspätkommen und faule Ausreden. Wie FAZ.NET berichtet, wären für 31 Prozent der Arbeitgeber ein zwei- oder dreimaliges Zuspätkommen sogar schon ein Kündigungsgrund. Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Respekt und hat Einfluss darauf, wie ein Mitarbeiter im Hinblick auf seine Professionalität und Zuverlässigkeit wahrgenommen wird. Dabei ist Unpünktlichkeit nicht nur für Vorgesetzte ärgerlich, sondern auch für die Kollegen.
Weitere Informationen unter: http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E6A286FB524D34164BFCFF56898B0D81A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570