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Jürgen Hesse gibt Tipps, wie man die eigenen Position stärkt und bei der nächsten Beförderung nicht übersehen wird.
Wenn immer nur die Kollegen bei der Beförderung berücksichtigt werden, läuft definitiv etwas schief. Schuld daran könnte mangelndes Selbstmarketing sein. Denn bei der Beförderung kommt es nicht unbedingt darauf an, wer den besten Job macht, sondern vor allem darum, wer das am besten kommuniziert. Jürgen Hesse, Gründer des Büros für Berufsstrategie gibt im Tagesspiegel dieses Mal Tipps, wie man von sich reden machen kann. Und zwar im positiven Sinn. Dazu gehört die eigene Bewusstmachung darüber, was man kann, genauso dazu wie das gekonnte Netzwerken und das richtige Platzieren von Botschaften. Doch Vorsicht - wer es mit der Selbstvermarktung übertreibt, kann auch das Gegenteil bewirken.
Weitere Informationen unter: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ian-juergen-hesse-ibuero-fuer-berufsstrategie/3860824.html
Verena Schorcht
030 / 2888 570