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Thema: Jobwechsel


18.05.2016

Umzug für den neuen Job

Was gibt es zu beachten?

Tapetenwechsel – dieser Begriff ist im deutschen Sprachraum mit ganz unterschiedlichen Bedeutungen belegt. Im ersten Moment denkt man an dieser Stelle einfach ans Tapezieren. Neue Farbe an der Wand – statt das blanke Weiß einer Raufasertapete – oder neue Fliesen im Band. Der Tapetenwechsel hat aber noch eine ganz andere Bedeutung. Es geht auch um das Thema Umzug. An dieser Stelle ist es leider schwierig, verlässliche Zahlen zu finden. Einen Ansatzpunkt zur Frage, wie viele Deutsche jedes Jahr umziehen, bietet die Umzugsstudie 2014. Herausgegeben seitens der Pronto – Business Media GmbH, kommt die Untersuchung zu dem Schluss, dass deutschlandweit jedes Jahr etwa neun Millionen Personen den Wohnort wechseln.

Welche Gründe gibt es für einen Umzug? Ganz klar im Vordergrund steht hier natürlich ein beruflicher Wechsel. Wer einen neuen Job antritt, muss heute oft umziehen. In den letzten Jahren ist die Mobilität deutlich gestiegen. Dies gilt nicht nur für den Jobwechsel. Auch hinsichtlich Ausbildung oder Studium nehmen immer mehr Menschen einen Wechsel des Wohnorts in Kauf. Was sollte man an dieser Stelle eigentlich beachten? Einfach die „Sachen packen“ und in der neuen Wohnung die Kartons auspacken – so einfach ist es heute nicht mehr. In diesem Artikel können Sie deshalb die verschiedenen Aufgaben in Bezug mit einem Umzug etwas genauer ergründen.

Wohnungssuche in Großstädten - Kaufen oder Mieten?

Eine der Fragestellungen, die im Zusammenhang mit dem Umzug auftauchen, betrifft das Thema Mieten oder Kaufen. Grundsätzlich hängt die Antwort von verschiedenen Aspekten ab. Auf der einen Seite geht es hier um „Sicherheitsaspekte“. Trägt man sich tatsächlich mit dem Gedanken an den Erwerb von Wohneigentum, sollte Gewissheit darin bestehen, dass die berufliche Veränderung auch von einer gewissen Dauer ist.

Sofern der Wohnortwechsel von vornherein nur befristet ist, sollte man sich sehr genau überlegen, ob der Erwerb tatsächlich sinnvoll ist. Hintergrund: Derzeit darf man in den Ballungszentren zwar davon ausgehen, dass eine Wertsteigerung bei Immobilien der Fall ist, allerdings ist nicht sicher, ob diese Entwicklung über Jahre anhält.

Bleibt noch die Frage, wann sich das Mieten einer Wohnung rechnet? Prinzipiell ist dies der Fall, wenn man heute weiß, dass man übermorgen vielleicht wieder den Job wechselt. Es spielen aber noch ganz andere Faktoren eine Rolle. Der Erwerb von Wohneigentum setzt gewisse finanzielle Möglichkeiten voraus. Heute sind Vollfinanzierungen durchaus möglich. Ohne Eigenkapital sich ins Abenteuer Eigenheim zu stürzen, kann dennoch gefährlich werden.

Hohe Beleihungen führen in der Praxis oft zu Zinsaufschlägen. Und wer einen hohen Kredit für Wohneigentum aufnehmen muss, zahlt meist auch deutlich länger das Darlehen zurück. Darüber hinaus spielen natürlich auch noch das Finanzierungsangebot sowie die Immobilie eine wichtige Rolle. Glücklicherweise lässt sich auch noch in schwierigen Lagen etwas finden, wenn man entsprechend ausgiebig sucht. So gibt es beispielsweise in der Hauptstadt entsprechende Experten. Als Interessent können Sie mit Ziegert Immobilien Ihr neues Berliner Zuhause finden.

Die wichtigsten Aspekte im Überblick:

  • Ein Immobilienkauf lohnt sich nur bei einem längeren beruflichen Aufenthalt
  • Immobilien steigern im Normalfall ihren Wert
  • Der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses erfordert finanzielle Ressourcen
  • Die Kosten hängen sehr von der Immobilie und dem Angebot der Finanzierung ab

Umzugsplanung: Hier kommt es auch auf Details an

Die Suche nach passendem Wohnraum gleicht inzwischen oft der berühmten Nadel im Heuhaufen. Dafür sorgen unter anderem die in den letzten Jahren gestiegenen Mieten, welche sich unter anderem an den aktuellen Mietspiegeln – wie jenen in Dresden oder Hamburg – ablesen lassen. Hat man die neuen „vier Wände“ gefunden, geht es um die Umzugsplanung. Was gilt es zu berücksichtigen?

Zur Umzugsplanung gehören verschiedene Aspekte, wie:

  • das fristgerechte Kündigen der alten Wohnung
  • das Prüfen, ob Telefon- und Internetanschluss an der neuen Wohnung verfügbar sind
  • Entrümpeln von Keller und Dachboden
  • Bestimmen, wie viel Raum das Umzugsgut einnimmt
  • frühzeitig mit den Planungen beginnen

Gerade dieser letzte Punkt sollte wirklich ernst genommen werden. Nichts ist unangenehmer als die Erkenntnis, dass man auf der Zielgeraden nicht wirklich vorwärts kommt.

Wichtig: Der Umzug ist kein Grund, um einfach den Telefonanbieter zu wechseln. In Deutschland ist dies nur möglich, wenn der Provider am neuen Wohnort die vereinbarte Leistung nicht mehr anbieten kann. Andernfalls setzt sich der Vertrag auch nach dem Umzug fort.

Nach dem Umzug - alle Ummeldungen vornehmen

Es ist soweit – die Kartons sind gepackt und alle Helfer bestellt. Nach dem Umzugstag geht es darum, sich wieder neu einzurichten und die Wohnung angenehm zu gestalten. Aber: Der Umzugsstress ist noch nicht vorbei. Prinzipiell sollte man die Zeit nach dem Umzug nutzen, um noch einige wichtige Dinge zu erledigen.

Versicherer, Banken und Behörden – jeder braucht die neue Adresse. Gängig ist heute die Einrichtung eines Nachsendeauftrags. Hiermit sorgt die Post dafür, dass Schreiben direkt an die neue Adresse umgeleitet werden. Aber: Der Nachsendeauftrag greift nur zeitlich begrenzt. Aus diesem Grund sind folgende Stellen möglichst bald zu informieren:

  • Versicherungen (Hausrat- und Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung, Krankenkasse)
  • Bank (evtl. Kontowechsel)
  • Einwohnermeldeamt (Ummeldung)
  • Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften
  • Strom- und Telefonanbieter (evtl. Wechsel)

Wichtig: Im Zusammenhang mit dem Umzug sollte man einen bestehenden Vertrag zur Hausratversicherung zu prüfen. Dies gilt besonders dann, wenn sich die Größe des Wohnraums oder der Wert des Hausrats verändert.

Fazit: Ein Umzug kann zur Herausforderung werden

Umziehen – etwa aus beruflichen Gründen – ist heute für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dieses hohe Maß an beruflicher Mobilität macht das Umziehen nicht unbedingt einfacher. Die erste Hürde ist natürlich das Finden einer passenden Wohnung. Hier steht die Frage im Raum, ob man weiterhin Mieter bleiben will oder zum Eigentümer wird. Genauso ist es eine Herausforderung, den Umzug zu planen. Es geht hier darum, alles reibungslos abzuwickeln und den Übergang von der alten in die neue Wohnung so glatt wie möglich zu gestalten. Und letztlich sollte man beim Umzug auch daran denken, dass davon Versicherungsverträge betroffen werden – die man auch im Hinterkopf behalten sollte.


Claudio Trepp



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