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Thema: Studium/Absolvent


25.11.2013

Auslandstraum

Eine Frage des Geldes?

Ein Studium ist teuer. Und der gefeierte und geforderte Auslandsaufenthalt ist finanziell eine besonders schwierige Aufgabe. Viele Studenten sind aus diesem Grund schon vorher abgeschreckt und gehen den Auslandsplan gar nicht erst an. Das CampusBarometer der Deutschen Bildung konnte 2012 zeigen, dass die Finanzierung des Auslandsstudiums vor allem mit Hilfe der Eltern geschieht. Von Chancengleichheit kann also keine Rede sein.

Ursprünglich sollte die Bologna-Reform die Studienchancen für junge Menschen verbessern. Besonders Mobilität und Internationalität gehörten zu den erklärten Zielen der Reform. Das findet die große Mehrheit der Studenten auch sehr begrüßenswert, wie die Untersuchung Bildungsgerechtigkeit in der Studienfinanzierung aus der Schriftenreihe Hochschulpolitik gezeigt hat. Nur profitieren längst nicht alle Studenten vom zweistufigen System, das zum Beispiel nach dem Bachelor einen leichten Wechsel an eine ausländische Hochschule erlauben soll. Auch ob ein Master überhaupt angestrebt wird - ob in Deutschland oder anderswo - ist eine Frage der finanziellen Situation.

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Chancengleichheit? Pustekuchen!

Dass der Schritt ins Auslandsstudium vor allem vom Geldbeutel der Eltern abhängt, konnte in 2012 das CampusBarometer der Deutschen Bildung belegen. 76 Prozent der befragten Studenten mit Auslandsaufenthalt gaben an, dies mit Hilfe ihrer Eltern bewältigt zu haben. 59 Prozent der Studenten greifen auf Ersparnisse zurück, während nur 27 Prozent das Auslandsbafög als Geldquelle nennen. 65 Prozent der Studenten, die auf einen Auslandsaufenthalt verzichten, führen finanzielle Gründe als Ursache dafür an. Unter den Master-Studenten sind es sogar 78 Prozent, die auf einen Auslandsaufenthalt wegen des Geldes verzichten.

Die Finanzierungslücke ist bedenklich, denn Auslandsaufenthalte werden in der Arbeitswelt je nach Position und Fachrichtung häufig als Standard angesehen. Und diesen Standard kann nur der erfüllen, der es sich auch leisten kann. Chancengleichheit? Pustekuchen. Eine Studie des HIS konnte zudem belegen, dass sich das Grenzgängertum definitiv lohnt. Besonders wenn Studenten international arbeiten wollen, erweist sich der Auslandsaufenthalt als äußerst hilfreich. Das HIS befragte dazu Absolventen aus dem Jahr 2005. Etwa zehn Prozent der Studenten mit Auslandserfahrung arbeiten später international, die Hälfte von ihnen in dem Land, das sie während des Studiums besucht haben.


Die Erfahrungen - Unbezahlbar. Der Traum - machbar.

Auch finanziell profitieren bestimmte Absolventengruppen von der Auslandserfahrung: International erfahrene Absolventen in internationalen Unternehmen verdienen etwa sieben Prozent mehr brutto pro Jahr als Absolventen, die nicht in einem anderen Land waren. Geld und Karriere ist jedoch nicht alles: Der Auslandsaufenthalt kann als persönliche Erfahrung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sich für einige Zeit in einem anderen Land zu beweisen, bringt oftmals neue Freunde, einen erweiterten Horizont und unvergessliche Erlebnisse mit sich.

Weil es wünschenswert wäre, mehr jungen Menschen diesen Schritt zu ermöglichen, hat die Deutsche Bildung in Kooperation mit dem IEC ein Angebot entwickelt, das auch die Finanzierung eines einzelnes Semesters erlaubt, angefangen bei einer Unterstützung ab 3.500 Euro schon ab vier Monaten Aufenthalt, aber auch mit bis zu 25.000 Euro für kostenintensivere Auslandssemester.


Ein Gastartikel von Stefanie Müller



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