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Thema: Kommunikation


24.07.2014

Die Kommunikation im Unternehmen

Ein Schlüssel für effiziente Zusammenarbeit

Jenseits von Leistungsdruck, Karrierezielen und persönlichem Einsatz für das Unternehmen gibt es noch eine weitere, überaus wichtige Dimension des Unternehmenslebens: die Kommunikation. Wie wichtig das tatsächlich auch für den Unternehmenserfolg ist, und was die Kommunikation erleichtert, darüber informiert dieser Beitrag.

Die Leute sollten miteinander reden

Dieser Ratschlag, der schon fast eine Binsenweisheit ist, wird in der Praxis tatsächlich viel zu wenig beachtet. Die Kommunikation von Mitarbeitern untereinander trägt ganz wesentlich dazu bei, dass auch Arbeitsprozesse reibungsloser ablaufen, und viele Konflikte schon abgefangen werden können, bevor sie überhaupt richtig entstehen. Konfliktsituationen kosten viel Zeit, Kraft und Effizienz im Unternehmen - und Reibungsverluste zu vermeiden stellt ein sehr wesentliches Mittel zur Effizienzsteigerung dar. Das würde auch jeder Unternehmensberater ungesehen so unterschreiben.

Nicht gegen einander - sondern miteinander

Kollegen sind keine Konkurrenten - und keine Feinde. Auch wenn Chefs gerne den Wettbewerb innerhalb einer Abteilung ankurbeln, um bessere Leistungen zu erhalten. Letzten Endes sind wir alle Herdentiere und keine verbissenen Einzelkämpfer, die mit allen im Krieg liegen. Gute Leistungen sind wichtig - man erreicht sie gemeinsam aber oft weitaus leichter, als im Konkurrenzkampf. Der bietet in der Praxis dann nämlich auch eine Menge Reibungsverluste.

Hilfsbereitschaft und sich gegenseitig zu helfen kann sich auszahlen. Man nennt dieses Prinzip den sogenannten reziproken Altruismus: wenn einer dem anderen hilft, kann er davon ausgehen, dass ihm in einer vergleichbaren Lage auch wiederum vom anderen geholfen wird. Es ist also quasi ein helfendes Sicherheitsnetz, das man um sich spannt, wenn man anderen hilft - und nicht einfach nur Zeitverschwendung.

Auch im Tierreich ist dieses Prinzip übrigens durchaus verbreitet - manche Fledermausarten teilen sogar ihr Futter mit Artgenossen, wenn diese bei der Jagd einmal nichts erwischt haben. Damit wird der Erhalt der gesamten Kolonie gesichert, weil jeder auf Hilfe zählen kann. Es ist also auch im Tierreich bei weitem nicht so, dass sich immer nur der Stärkere durchsetzt, und die anderen untergehen. Falls der Chef das einmal behauptet. Auch Altruismus ist ein wesentlicher Bestandteil der Natur.

Nicht nur kommunizieren - sondern gut kommunizieren

Kommunikation ist der Schlüssel zu all dem. Die Grundlage guter Kommunikation ist dabei gegenseitige Wertschätzung. Das bedeutet nicht, dass man ständig allen sagt, wie toll sie sind - das bedeutet viel mehr, dass man den anderen als Menschen wahrnimmt und schätzt - auch dann, wenn er anderer Meinung ist. Darauf hat immerhin jeder ein Recht. Und wer seine Hilfsbereitschaft und seine Bereitschaft zur Unterstützung deutlich macht und sich ehrlich für sein Gegenüber interessiert, wird schon kaum mehr Schwierigkeiten haben, gut zu kommunizieren. Es geht hier viel mehr um die grundlegende Einstellung als um bestimmte Fertigkeiten. Das wird oft übersehen.

Natürlich braucht es auch die Gelegenheiten für einen gegenseitigen Austausch. Das muss nicht immer der Firmen- oder Abteilungsstammtisch sein - auch während des Büroalltags sind Gelegenheiten wichtig, bei denen man sich austauschen kann. Kaffee ist in diesem Fall ein "Bindemittel", das sehr gut funktioniert.

Die gemeinsame Kaffee-Ecke

Gemeinsam eine Tasse Kaffee zuzubereiten oder auch gemeinsam zu trinken kann ein gutes Mittel sein, Kommunikation anzubahnen. Viel hängt dabei auch vom Umfeld ab, davon wie die Kaffee-Ecke gestaltet ist, und auch davon, wie sehr sie tatsächlich in Anspruch genommen wird. Schon die Entscheidung, gemeinsam in der Abteilung eine Kaffee-Ecke einzurichten und eine Maschine anzuschaffen, kann eine gute Gelegenheit sein, miteinander zu reden, Vorstellungen und Ideen auszutauschen und sich abzustimmen.

Die Kaffee-Ecke aufwerten

In der Kaffee-Ecke muss es nicht nur Kaffee in verschiedenen Sorten und Tee für die Nicht-Kaffee-Trinker geben: Die berühmte Schale mit den nie ausgehenden Keksen, die sonst nur hohem Firmenbesuch im Konferenzraum gereicht wird, kann auch gut in der Kaffee-Ecke Platz finden. Oder ein Tablett mit wechselnden Häppchen, das jeder abwechselnd mitbringt. Wichtig ist das Wohlfühlambiente – und die Qualität des Kaffees. Bei unsäglicher Automatenbrühe hat auch niemand Lust zu kommunizieren. Guter Kaffee ist eben ein echtes Bindemittel. Auch im Unternehmen.


Hesse/Schrader



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