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Thema: Vorstellungsgespräch


05.04.2012

Eigene Fragen im Vorstellungsgespräch

Wie Sie Punkte sammeln

Je besser Sie vorbereitet sind desto leichter wird es Ihnen fallen, das Gespräch von Ihrer Seite aus positiv zu beeinflussen. Das erreichen Sie auch durch kluge Fragen an Ihr Gegenüber. Hier unsere Top 10!


1. Ist diese Position bzw. dieser Arbeitsplatz neu geschaffen worden...

...oder bereits fester Bestandteil in Ihrem Unternehmen? Spannenden Frage: Sie finden heraus, ob Sie auf eine bestehende Struktur zurückgreifen können oder Neuland betreten. Bei letzterem ist es wichtig, dass Sie klären, wer Ihnen bei der Einarbeitung hilft und wie diese Hilfe konkret aussieht.

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2. Wer hat diese Aufgabe bisher wahrgenommen?

Ihr Vorgänger ist mit Ihre wichtigste Hilfe und Wissensquelle nach der Einstellung. Versuchen Sie wenn möglich bereits vor dem ersten Arbeitstag mit ihm Kontakt aufzunehmen, um mit den ersten Vorbereitungen zu beginnen.


3. Mit welchem Erfolg und was gab es für Probleme?

Sie gewinnen einen ersten Eindruck von den konkreten Aufgaben und Herausforderungen der Stelle und können besser einschätzen, was auf Sie zukommt. Fragen Sie beherzt nach bei Unklarheit oder wenn Ihnen die Erklärungen zu vage vorkommen. Einer seriöse Firma ist an offenen und ehrlichen Worten gelegen.


4. Haben Sie eine detaillierte Stellenbeschreibung...

...und darf ich sie sehen bzw. mitnehmen? Zeigen Sie Initiative und Engagement. Sie erhalten einen wichtigen Leitfaden für Ihr kommendes Aufgabengebiet. Mit den Details können Sie sich zu Hause eingehend beschäftigen und das Gespräch auch vor diesem Hintergrund auf sich wirken lassen.


5. Mit welchen Personen, Abteilungen werde ich zusammenarbeiten?

Eine wichtige Frage, da Sie essentiell für den Arbeitsalltag und Ihren Erfolg im Team ist. Sie erfahren, wer Ihnen untersteht, wer Ihnen zuarbeitet bzw. wem Sie zuarbeiten, welche Abteilungen außer der eigenen für Sie relevant sind.


6. Welche speziellen Erwartungen haben Sie an den neuen Stelleninhaber?

Gute und wichtige Frage. Sie finden heraus, was über die Anforderungen im Stellenprofil hinaus von Ihnen erwartet wird. Und Sie erkennen auch, an welchen Punkten es bei Ihrem Vorgänger haperte, was jener vielleicht nicht so gut gemacht hat.


7. Wie ist die Einarbeitungsphase geplant?

Es geht um Ansprechpartner und Programm (wo, wie lange?). Eine geplante Einarbeitung hilft Ihnen beim Einstieg. So lernen Sie Inhalte und Abläufe aber auch Ihre Kollegen schneller und gründlicher kennen. Es nützt aber auch dem Unternehmen, Sie gründlich mit der Materie vertraut zu machen, um so den Start möglichst reibungslos zu gestalten. Schlechtes Zeichen, wenn da nichts geplant ist!


8. Welche späteren Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für mich von dieser Position aus?

Bestenfalls gibt es Entwicklungspotenziale. Andernfalls: Wer verharrt schon gern ewig auf derselben Stelle um vielleicht dann noch erkennen zu müssen, dass es sich um eine berufliche Sackgasse handelt. Gibt es kaum oder keine Chancen zur Weiterentwicklung leidet mittelfristig Ihre Motivation, Langeweile droht und mit ihr die innere Kündigung.


9. Welche Fort- und Weiterbildungsangebote gibt es in Ihrem Unternehmen?

Diese Frage ist eng verbunden mit den Entwicklungsmöglichkeiten und Ihren Karrierechancen. Sie zeigt einerseits Ihre Motivation, sich intern oder extern weiterzubilden, andererseits erkennen Sie, ob das Unternehmen in seine Mitarbeiter investiert und an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist.


10. In Ihrer Anzeige (in Ihren Unterlagen) schreiben Sie...

Was verstehen Sie darunter? Nachhaken bei den Details der Stellenbeschreibung lohnt sich, da es oft vage Formulierungen gibt à la „eine gute Allgemeinbildung“ oder Hands on-Mentalität. Fragen Sie nach, was die Firma darunter versteht oder geben Sie ein Beispiel wie Sie es verstehen und beobachten Sie die Reaktion.

Mit klugen, sinnvolle Fragen, die Sie sich vorher schon überlegt haben, können Sie die Auswähler beeindrucken. Unsere Vorlage hilft Ihnen noch weitere Frage-Themen zu finden. Viele Bewerber vernachlässigen diesen Aspekt. Sie sollten nicht dazugehören!


Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader



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