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Den Traumjob hat ein anderer bekommen, obwohl die eigene fachliche Qualifikation maßgeschneidert war. Das Prestigeprojekt der Firma darf ein Kollege betreuen, trotz nachweislich geringerer fachlicher Kompetenz. Aus der Beförderung ist schon zum zweiten Mal nichts geworden, trotz unermüdlichen Arbeitseinsatzes.
Solche Enttäuschungen haben oft einen ganz einfachen Grund – die mangelnde "Verpackung" der eigenen Kompetenzen in der Außenwirkung, sprich: das Fehlen guter Umgangs- und Repräsentationsformen. Denn das Auftreten und die Ausstrahlung der Angestellten sind neben Fachwissen und Leistungsbereitschaft von grundlegender Bedeutung für ein Unternehmen. In jedem Kundenkontakt repräsentiert ein Mitarbeiter seine Firma. Das Verhalten von Verhandlungspartnern gilt als wichtiger Hinweis auf die dahinter stehende Firmenphilosophie.
Ihr Auftreten und Ihre Ausstrahlung sind die entscheidenden Faktoren für Ihre Außenwirkung – und somit wesentlich für Ihren beruflichen Erfolg. Daher ist es vorteilhaft, das eigene Verhalten einer objektiven, kritischen Analyse zu unterziehen. Machen Sie sich mit den Gesetzen des richtigen Umgangstons vertraut. Denn ein Fauxpas oder ein unvorteilhafter Eindruck lässt sich mit Kenntnis guter Umgangsformen ganz einfach vermeiden. Ebenso mühelos können Sie Sympathien erzeugen, Sachverstand ausstrahlen und Seriosität vermitteln. Wer den Business Knigge beherrscht, ist immer der "vorzeigbare" Kandidat für die angestrebte Position.
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