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Thema: Probezeit

Einstiegshilfen für die Probezeit

So fassen Sie Fuß

Damit Sie von Anfang Fehltritte vermeiden, müssen Sie sich auf die Probezeit gründlich vorbereiten. Nur im Erfolgsfall dürfen Sie im Firmenorchester länger mitspielen und vielleicht ein Mal die erste Geige spielen. Viele Fehler lassen sich in der Probezeit vermeiden, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Hier die wichtigsten Ansätze:

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Mental vorbereiten

Ihr erfolgreicher Einstieg in einen neuen Job hängt wesentlich von Ihrer inneren Einstellung ab. Da man sich für Sie entschieden hat, bringen Sie offenbar die notwendigen Voraussetzungen mit, um sich Ihrer neuen Aufgabe selbstbewusst stellen zu können. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass die berufliche Realität stark von Ihren Vorstellungen abweichen kann.

Um den so genannten "Praxisschock" zu vermeiden, sollten Sie sich als "Lernender" begreifen. Ungeachtet Ihrer hierarchischen Position sind Sie auf die Hilfestellung und Hinweise Ihrer Vorgesetzten und Kollegen angewiesen. Sie müssen bereit sein, sich "belehren" zu lassen. Denn nur so können Sie sich rasch und umfassend mit neuen Aufgaben, dem neuen Umfeld und den neuen Strukturen vertraut machen. "Annehmen" und auch "hinnehmen" sind für Jobstarter in der Probezeit daher unverzichtbare Vokabeln.


Sachkenntnis

Womöglich haben Sie schon einige Firmenprospekte oder Geschäftsberichte erhalten oder besser erbeten, die Sie vor Ihrem offiziellen Start auch tatsächlich studieren sollen. Das Internet bietet zudem vielfache Recherchemöglichkeiten an. Alle Fakten, die Sie auch ohne nachfragen Ihrerseits kennen, erleichtern Ihnen den Einstieg. Wer die wichtigsten Personen im Unternehmen sind und andere öffentlich zugänglichen Details wird man von einem motivierten Mitarbeiter sicherlich erwarten. Auch hier ist "Wissen Macht". Informieren Sie sich vor der Probezeit ausführlich, um gut gerüstet zu sein und nicht jedes einzelne Detail erfragen zu müssen. Selbst der auskunftsfreudigste Kollege kann bei zu vielen und simplen Fragen leicht ungeduldig werden.


Strukturen erforschen

Ob man Sie am neuen Arbeitsplatz akzeptiert und willkommen heißt, hängt von Ihrer Fähigkeit ab, sich in bestehende Strukturen zu integrieren. Ihre Kollegen und Vorgesetzten wollen Sie rasch als Bereicherung für das Team und das Unternehmen wahrnehmen. In der Probezeit sind deshalb Ihre kommunikativen Fähigkeiten, Beobachtungs- und Auffassungsgabe sowie Ihre sozialen Kompetenzen besonders gefordert. Sie müssen viele unbekannte Zusammenhänge rasch verstehen und sich einprägen. Manche Arbeitsabläufe müssen Sie selbstständig erschließen, denn selbst eine sorgfältige Einarbeitung kann nicht alle Details klären.

Beobachten Sie deshalb von Anfang an akribisch die Arbeitsabläufe in Ihrer Abteilung. Zudem sollten Sie Ihr personelles Umfeld erforschen. Jedes Team, jede Abteilung verfügt über eine interne Struktur und ein eigenes Beziehungsgeflecht. Besonders wichtig sind Namen und Ansprechpartner, die Sie sich sehr genau merken sollten. Es gibt Kollegen, die gut und gern erklären, andere fühlen sich schnell bei der Arbeit gestört. Strecken Sie Ihre Fühler aus. Nur mit viel Sensibilität und "offenen Ohren" können Sie die Signale wahrnehmen, die Ihnen die Integration in Ihren neuen Arbeitsalltag erleichtern.


Unternehmenskultur beachten

Jede Firma besitzt zudem ihre eigene Unternehmenskultur. Lernen Sie zunächst die offiziellen Leitlinien, aber auch die ungeschriebenen Gesetze Ihres neuen Arbeitsumfelds kennen. In einem weltweit agierenden Konzern herrschen andere Regelungen und Umgangsformen als in einem mittelständischen Betrieb oder gar in einem kleinen Familienunternehmen.


Die wichtigsten Verhaltenstipps - So liegen Sie immer richtig

Folgende Verhaltensregeln sind auf jeder neuen Arbeitsstelle angebracht:

Freundlich sein Mit fast keiner Eigenschaft gewinnen Sie mehr Menschen für sich als mit natürlicher Freundlichkeit. Seien Sie daher zu jedem Mitarbeiter höflich und freundlich.

Aktiv zuhören und Interesse zeigen Signalisieren Sie Ihren Kollegen und Vorgesetzten gegenüber Aufnahmebereitschaft und Interesse. Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsstil und suchen Sie ein konstruktives Feedback.

Kritikfähig sein Bedenken Sie, dass auch Kritik und Belehrung natürliche Bestandteile des Eingliederungsprozesses sind.

Gezielt beobachten Verfolgen Sie die Arbeitsabläufe in Ihrem Umfeld. Finden Sie heraus, wie kommuniziert wird und was von Ihnen erwartet wird.

Gezielt fragen Wenn Sie zu häufig Fragen stellen, wird dies entweder als Zeichen von Inkompetenz und/oder Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins gewertet. Der völlige Verzicht auf Nachfragen birgt jedoch noch mehr Risikofaktoren: Sie machen vermeidbare Fehler – und werden als selbstherrlich und überheblich empfunden. Faustregel: Zunächst selbst überlegen, erst dann nachfragen.

Auf indirekte Botschaften achten Kommunikation findet auf vielen Ebenen statt. Versuchen Sie auch indirekte Aussagen wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren.

Zurückhaltung und Bescheidenheit Auch wenn Sie ein ausgesprochener Experte auf Ihrem Gebiet sind. Nehmen Sie Ratschläge und Hinweise Ihrer alteingesessenen Kollegen ernst, andernfalls stören Sie das Klima in der Abteilung. Genauso negativ wirkt Reformeifer in der Probezeit. Mit ungewünschten innovativen Ideen und verfrühten Visionen sollten Sie sich gerade am Anfang zurückhalten. Stellen Sie Ihre Vorschläge besser erst nach Aufforderung oder später als fest Angestellter zur Diskussion.

Beurteilungsgespräche führen Sollte es kein spezielles Einarbeitungsprogramm für Neue in Ihrer Firma geben, bitten Sie um einen Paten, dem Sie Ihre Fragen stellen können. Mit Ihren Vorgesetzten sollten Sie im ersten halben Jahr regelmäßig Beurteilungsgespräche führen.



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