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Thema: Kollegen/Mitarbeiter

Kollege Lastenträger

Leistung als Lebenszweck

Ist Ihr Kollege allzeit bereit, Ihnen Arbeit abzunehmen? Ganz von sich aus, kaum dass Sie etwas sagen oder ihn darum bitten? Blüht er dabei auf wie eine dürstende Pflanze nach einem kräftigen Regenguss? Sind seine Lieblingssätze "Das mache ich doch gerne! Das macht mir überhaupt nichts aus! Ich bin froh, wenn ich helfen kann..."? Sagt er diese Sätze auch dann noch, wenn offensichtlich ist, dass er unter all der Arbeit schier zusammen bricht und schon häufiger Fehler gemacht hat? Ist er der "gute Geist" des Büros, der Ihnen mit Freuden alles Unangenehme abnimmt und dabei offensichtlich eine Leidensfähigkeit entwickelt, die ans Überirdische grenzt? Oder geht er in der Opferrolle auf und meint, nur dann eine Daseinsberechtigung zu besitzen, wenn er sein Dasein mit Arbeit füllt? Haben Sie das Gefühl, dass er die Arbeit braucht, um mit sich zufrieden zu sein und vor allem von Ihnen gemocht zu werden? Ist ein Erfolg für ihn nur Ansporn, noch besser zu werden?

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Der Lastenträger

Dann ist Ihr Kollege mit Wahrscheinlichkeit ein typischer Lastenträger. Er definiert sich über seine Arbeit. Leistung ist alles, was zählt. Darüber definiert er seinen eigenen Wert. In der Meinung, nur von Ihnen und vor allem seinem Chef akzeptiert zu werden, wenn er fehlerlos und immer am höchsten Limit seine Arbeit erledigt, übernimmt er sich – was er natürlich niemals zugeben wird. Dass er in der Meinung, Ihnen Gutes zu tun, oft gerade das Gegenteil erreicht, weil er Fehler macht, Ihnen vor lauter Gutsein auf die Nerven geht, Ihnen ein schlechtes Gewissen einflößt und Sie damit eher tyrannisiert, sieht er nicht.

Solange sich die Angebote Ihres Kollegen im Rahmen halten, können Sie wirklich dankbar sein für seine Kollegialität. Geht es aber darüber hinaus und beeinflussen die Folgen seines Verhaltens Ihre eigene Arbeitsleistung und das Betriebsklima, hilft nur eines: ihn freundlich in seine Schranken zu weisen. Machen Sie ihn darauf aufmerksam, dass Sie in ihm nicht nur das Arbeitstier sehen und ihn nicht nur nach seiner Arbeitsleistung beurteilen. Verdeutlichen Sie ihm an einem konkreten Beispiel, welche Folgen seine Überlastung nach sich zieht und wie unter Umständen eine ganze Abteilung unter etwas zu leiden hat, was ursprünglich als ehrlich gemeinte Hilfe gedacht war.



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