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Thema: Small Talk

Die Spielwiesen des Small Talk

Die richtige Themenwahl

Geeignete Gesprächsfelder bei Small Talk sind entweder allgemeiner Natur oder sie liegen im persönlichen Interesse. Dabei streifen sie in der Regel nur die Oberfläche eines Themas. Diese unverbindliche Ebene sollte nur auf gemeinsamen Wunsch hin verlassen werden. Ist diese Übereinstimmung vorhanden, können sich die "kleinen Gespräche" durchaus auf anspruchsvollem Niveau bewegen. Wichtig ist, dass das Thema den Gesprächspartner neugierig macht und ihm Handlungsspielraum lässt. Die Einstiegsthemen beim Small Talk sind ungemein vielfältig: Öffentliche Persönlichkeiten, Beruf und Karriere, Einkaufen, Mode, Möbel, Kultur, Konzerte, Theater, Kino, Film und Fernsehen, Sport, Lebensqualität, Erholungsmöglichkeiten, bekannte Lokale, Autos, Reisen, Hobbys oder technische Neuerungen bieten ganz unkompliziert geeigneten Gesprächsstoff.

Small Talk Themen, die für Kontroversen, eine gedrückte Stimmung oder Spannungen sorgen könnten, sind hingegen zu meiden. Als Tabu gelten: Politik, Religion, private Probleme, Krankheiten und Geldfragen. Auf keinen Fall darf eine Person diffamiert oder über die Maßen gelästert werden. Erfolgt nach zwei Sätzen keine oder eine abwehrende Reaktion, ist es Zeit für einen Themenwechsel.

Der Alltag bietet tausend Möglichkeiten, die Kunst des Small Talk unverbindlich zu üben – beim morgendlichen Brötchenholen, beim Warten auf den Bus, bei der telefonischen Bestellung einer Zugfahrkarte, mit einem netten Lächeln für die neue Nachbarin. Small Talk eröffnet auf leichte, unverbindliche Art neue Kontakte, neue Sichtweisen und neue Möglichkeiten. So macht ein kleines Gespräch in den meisten Fällen Appetit auf mehr – auf die gesamte Persönlichkeit.

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Small Talk
Schwierige Gesprächssituationen erkennen und bewältigen

Manchmal müssen auch in einer "leichten Unterhaltung" Klippen umschifft werden. Plötzlich will Ihnen auf eine nett gemeinte Frage die passende Antwort nicht einfallen – oder Sie wollen aus bestimmten Gründen nicht antworten. Das Wichtigste in einer solchen Situation ist es, Zeit zu gewinnen:

  • Durch das Verwenden einer Floskel: "Das ist eine sehr interessante Frage! Da muss man sicherlich verschiedene Aspekte berücksichtigen." Sie können durchaus darauf hoffen, dass der Gesprächspartner die Vielzahl der Aspekte gar nicht hören möchte.
  • Mit Hilfe einer Gegenfrage. So geht der Ball an den Fragenden zurück. Unter Umständen kann man den Hintergrund der Frage näher beleuchten.
  • Durch einen Themenwechsel. Dieser bietet sich besonders bei mehrteiligen Fragen an, die eine vielschichtige Antwort erfordern.
  • Durch eine Art Diskussion, um von einem sachlichen Defizit oder der Abneigung, auf die Frage zu antworten, abzulenken.

Besonders gefürchtet sind Schweigeminuten, die aus einer peinlichen bzw. schwierigen Situation entstehen oder auch nur anzeigen, dass das bisherige Thema möglicherweise ausgereizt ist. Sie können auf verschiedene Weise reagieren:

  • Durch einen dezenten Ausstieg aus der Unterhaltung. Hier bieten sich die üblichen Verabschiedungsfloskeln an.
  • Mittels einer kleinen Anekdote, um die Situation aufzulockern. Sie sollte möglichst kurz sein, zur Situation passen und niemanden in Verlegenheit bringen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Geschichte dem Gesprächspartner gute Möglichkeiten des Wiedereinstiegs bietet.

Weitere Risikofaktoren für den Small Talk sind unangebrachte Äußerungen. Zu vermeiden sind:

  • Bemerkungen wie "Entschuldigung, darf ich Sie etwas fragen?" oder "Es geht mich ja nichts an, aber…" Ersteres kann als Unsicherheit oder Unterwürfigkeit ausgelegt werden, letzteres erzeugt Misstrauen und zerstört die Gesprächsbereitschaft des Gegenübers.
  • Scheinbar mitfühlende Bemerkungen wie "Sie sehen so blass aus. Sie haben wohl gerade keine gute Zeit?" Hier überschreiten Sie auf peinliche Weise die Grenze, die ein höfliches Gespräch auszeichnet.
  • Pseudo-witzige Reaktion, beispielsweise auf Berufsbezeichnung oder Namensnennung des Gegenübers: "Ich bin Holger Hase." "Und wissen von nichts? Das wäre aber schlecht für’s Geschäft. Haha!"


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