
| 1. | Die Konfliktparteien |
| 2. | Die Konflikt-Ebenen |
| 3. | Die Konfliktlösung |
| 4. | Die Strategie der Problemlösung |
| 5. | Harvard Methode / Harvard Konzept |
Wir alle haben schon einmal Konfliktsituationen erlebt. Sie sind völlig normal und gehören zum Alltag. Denn jeder Austausch mit anderen Menschen kann zu Konflikten führen. Im Privatleben kann es zu Unstimmigkeiten mit dem Partner oder Familienangehörigen kommen, im Büroalltag kann das Verhalten eines Kollegen verärgern oder im Team lässt sich keine Einigung zu einem Vorschlag oder zur Vorgehensweise finden.
Konfliktsituationen entstehen oft zwischen autoritären Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern, zwischen rivalisierenden Kollegen, mit schwierigen Kunden, aber auch in Teams, die eng zusammen arbeiten. Das ist weder ungewöhnlich noch bedrohlich. Im Gegenteil.
Häufig offenbaren Konflikte bislang unentdeckte Schwachstellen in der Kommunikation, in Arbeitsabläufen oder der Arbeitsorganisation. Diese Defizite können durch eine zielorientierte Konfliktlösung beseitigt werden. Deshalb sollten Sie Konflikte nicht scheuen, sondern den konstruktiven Umgang mit ihnen erlernen. Denn im Grunde zeugen Konflikte zunächst nur von einer intensiven Beschäftigung mit gegensätzlichen Positionen – und sie sind aller Regel lösbar. Selbst verzwickte Situationen lassen sich mit Hilfe eines erfahrenen Coaches beheben. Die richtigen Techniken helfen dabei.
Es gibt Konflikte, die sich an einem einzigen, konkreten Sachverhalt entzünden. Viel häufiger aber ist ein schleichender Prozess, der in einen Konflikt mündet: Kleine Unstimmigkeiten gewinnen im Laufe der Zeit an Gewicht. Im Büroalltag wird jedes "Fehlverhalten" des Kollegen zunehmend als persönlicher Affront wahrgenommen.
Es folgen Unsicherheiten im Umgang miteinander. Das eigene Verhalten verändert sich ebenso wie das des Konfliktpartners. Der schwelende Konflikt wirkt sich ganz konkret auf die Arbeitssituation aus: Die Kommunikation ist gestört – Arbeitsvorgänge werden von beiden Seiten aus behindert.
Frühzeitiges Ansprechen von
Unstimmigkeiten kann einen Konflikt verhindern.
Ein Konflikt ist ein Phänomen, das sich aus vielen einzelnen Faktoren zusammensetzt. Folgende Fragestellungen sind hilfreich, um Konflikte zu verstehen – und zu bewältigen:
Konflikte entstehen zwischen Konfliktparteien, einzelnen Menschen und Gruppen.
Das Konfliktfeld ist das Thema oder der Bereich, worüber konträre Meinungen herrschen.
In Konfliktsituationen wird um die "richtige" Position oder Entscheidung gerungen. Was "richtig" ist, entscheidet jede Konfliktpartei zunächst subjektiv.
Negative Gefühle wie Wut, Neid oder Angst. Sie überlagern den eigentlichen Auslöser des Konflikts und verhindern die konstruktive Auseinandersetzung.
Einen objektiven Blick auf die Situation bewahren oder zurück gewinnen. Erst so können geeignete Methoden und Strategien zur Konfliktbewältigung gefunden werden.
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Konfliktmanagement
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