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Thema: Jobsuche

Klassische Jobsuche

Wege zum Job

Ohne eine vernünftige Strategie erobert fast niemand seinen Wunscharbeitsplatz – weder früher noch heute. Bei der Jobsuche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz führen zwar nicht alle Wege zum Traumjob, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihr definiertes Ziel erreichen können. Zunächst stellt sich die Frage, wo und wie Sie Ihre Suche beginnen? Sollten Sie mehr auf Kontakte bauen, direkt auf die Unternehmen zugehen, selber eine Anzeige schalten oder sich auf die Stellenangebote verlassen? Welche regionalen oder überregionalen Zeitungen kommen bei Ihrer Suche in Frage und müssen Sie von nun an jedes Wochenende mit der Stellenlektüre verbringen? Finden Sie Angebote eher in Fach-Zeitschriften oder besser im Internet? Eine allgemeingültige Antwort hierauf gibt es leider nicht. Sie müssen und können nicht jede Möglichkeit verfolgen. Das hängt vom gesuchten Job, der Branche und zuletzt von Ihnen ab.

Im Folgenden gewinnen Sie einen Überblick über die verschiedenen Jobsuchstrategien.

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Weitere Informationen

Printmedien - Klassisch zum Job

Der sicher bekannteste Weg zu einem Job führt über den traditionellen Stellenmarkt der regionalen und überregionalen Zeitungen. Von den überregionalen Printmedien haben sich vor allem die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und die "Süddeutsche Zeitung" als Markt für Fach- und Führungskräfte fest etabliert. Es lohnt sich aber auch der Blick in Titel wie das Hamburger Abendblatt, der Tagesspiegel oder die Stuttgarter Zeitung. Kleine und mittelständische Unternehmen inserieren überwiegend in regionalen Blättern. Daneben sollten Sie die branchenspezifischen Fachblätter nicht außer Acht lassen, die zunehmend von Unternehmen auch zur Mitarbeiterrekrutierung genutzt werden. Eine gute Übersicht über die meisten Printmedien finden Sie z.B. im Internet auf den Seiten der IVW, der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern sowie beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. oder bei Fachzeitung.de mit vielen Einträgen zu Fachtiteln.


Andere suchen lassen

Wem die eigene Recherche zu zeitaufwändig ist oder wer keine Zeit hat, jede Woche alle Tages-, Wochen- und Fachzeitschriften zu durchsuchen, kann das anderen überlassen und professionelle Recherche-Dienste beauftragen. Eine relativ bequeme Variante sind die so genannten Ausschnittdienste. Sie suchen nach Ihren Angaben die passenden und aktuellsten Stellenanzeigen aus allen relevanten Zeitungen und ausgewählten Internet-Stellenbörsen heraus und schicken sie Ihnen zu. Die Ausschnittdienste werten die Stellenanzeigen in über 200 Printmedien und im Internet aus. Dieser Service hat allerdings seinen Preis und kostet neben einer Grundgebühr zusätzlich für jedes gefundene Stellenangebot. Die Adressen verschiedener Ausschnittdienste finden sich im Internet u.a. unter den Suchbegriffen "Ausschnittdienst", "Stellenangebote" oder "Stellenmarktauswertung".

Kostengünstiger wertet der Inform Career Service für knapp 8 Euro pro Woche deutschlandweit fast alle veröffentlichten Stellenangebote der gewünschten Berufsgruppe aus. Eine Kostenübernahme durch die Bundesagentur ist möglich. Neben dem Internet werden wöchentlich die Stellenanzeigen in ca. 100 deutschen Tages- und Wochenzeitungen und anderen Quellen ausgewertet. Die Lieferung erfolgt in der Regel per E-Mail jeweils mittwochs oder auf Wunsch per Fax oder per Post.

Eine weitere Alternative sind ebenfalls die Stellenübersichten des Wissenschaftsladens Bonn. In den Zeitschriften Arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften und Arbeitsmarkt Bildung, Kultur und Sozialwesen werden aktuelle Stellenangebote für die jeweiligen Berufsgebiete recherchiert und wöchentlich veröffentlicht. Ausgewertet werden die Stellenangebote aus mehr als 140 Printmedien und Internet-Portalen; über 60 Tages- und Wochenzeitungen, rund 30 Fachzeitschriften und Informationsdienste sowie zirka 50 Jobbörsen und Firmenportale aus dem Internet. Hinzu kommen noch Stellenanzeigen, die Unternehmen, Verwaltungen oder Institutionen direkt an den Wissenschaftsladen richten. Die Informationsdienste erscheinen wöchentlich im Abonnement.

Schließlich veröffentlichen die meisten Zeitungen ihren Stellenmarkt auch online bzw. in Kooperation mit den Onlinebörsen.



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